Offenes Netzwerk

Aktiv werden gegen Krise und Krieg!

Die Preise explodieren, ob beim Tanken, bei Lebensmittel, Strom oder Heizen, wir alle spüren die steigenden Preise tagtäglich. Die Mieten steigen weiter, während unsere Löhne seit Jahren sinken. Und während für uns das alltägliche Leben kaum mehr bezahlbar wird, steigen die Profite der großen Konzerne weiter ins Unendliche. Während Milliarden für Aufrüstung ausgegeben werden, sollen wir bei Gesundheit, Soziales, unseren Löhnen und Renten den Gürtel enger schnallen.

Für die Mehrheit der Menschen bietet die Ampel angesichts der Preissteigerungen und Inflation Brotkrumen und Elendsverwaltung. Der Kreislauf aus Krise, Sparpolitik und Krieg muss überwunden werden. Für uns bleibt klar: Wir werden nicht für ihre Kriege frieren, wir werden nicht für ihre Krise hungern und uns auch nicht für das Notwendigste verschulden. Wir sagen: Schluss mit Preisexplosion und Kürzungen. Krisenprofiteure zur Kasse!

Als Antifaschist*innen kämpfen wir konsequent für eine linke Krisenlösung und gegen die Abwälzung der Krise auf unseren Rücken. Rechte Lügen und Versuche Sozialproteste zu vereinnahmen, gilt es zu verhindern. Wenn ihr selbst gegen Krieg und Krise aktiv werden wollt, dann laden wir euch herzlich ein zum offenen antifaschistischen und antirassistischen Netzwerk Wedding. Gemeinsam organisieren und kämpfen wir konsequent gegen Rassismus, Krieg und Kapital in Solidarität mit den Betroffenen dieser unterdrückerischen Politik hier und weltweit. Werdet jetzt aktiv gegen Krieg und Militarismus.

Kontakt


Aktuelles

  • Veranstaltung: Krieg und Patriarchat

    Veranstaltung: Krieg und Patriarchat

    Wie hängen Imperialismus und Patriarchat miteinander zusammen? Welchen spezifischen Unterdrückungsverhältnissen sind Frauen und Queers infolge imperialistischer Kriege ausgesetzt? Darüber sprechen wir morgen, am 9.12., mit Gabriela Germany und Alpas Pilipinas im Kiezhaus Agnes Reinhold GABRIELA ist eine feministische und antiimperialistische Allianz verschiedener Organisationen, die in den Philippinen und global für Frauenbefreiung kämpft. ALPAS ist ein …


  • Dem Krieg kein ruhiges Hinterland

    Dem Krieg kein ruhiges Hinterland

    Das Jahr 2022 ist überzogen von kriegerischen Auseinandersetzungen weltweit. Ob in der Ukraine, in Jemen oder in Kurdistan – es sind deutsche Konzerne, die am Kriegen und Morden weltweit mitverdienen. Währenddessen setzt die Bundesregierung vor dem Hintergrund der propagandistischen „Zeitenwende“ auf eine beispiellose Aufrüstung und sichert so weitere Profite für die deutsche Rüstungsindustrie. Ob gegen …


  • Tresen: Diskussion über Aufgaben der antimilitaristischen Bewegung heute

    Tresen: Diskussion über Aufgaben der antimilitaristischen Bewegung heute

    Das Jahr 2022 ist überzogen von kriegerischeren Auseinandersetzungen, ob in Jemen, der Ukraine, in Palästina oder auf den Philippinen. Aber auch ganz aktuell durch den erneuten Angriffskrieg des türkischen Regimes in Kurdistan/Nordostsyrien. Während weltweit die Zivilbevölkerung unter Krieg und Krise leidet, kämpfen die imperialistischen Staaten und Bündnisse um ihre Einflusssphären und die Aktienkurse der Rüstungskonzerne …


Weiteres


Was ist das offene Netzwerk?

Das offene Antifaschistische und Antirassistische Netzwerk Wedding ist ein offenes Treffen der Stadtteilorganisierung Hände weg vom Wedding und bietet die Möglichkeit, auch bei wechselnden Kapazitäten schnell und unkompliziert in eine antirassistische, antifaschistische und antiimperialistischen Praxis mit einzusteigen, sich mit anderen Aktivisten zu vernetzten und gemeinsam Projekte auf die Beine zu stellen.

Zurzeit arbeiten wir aufgeteilt in zwei Arbeitsgruppen jeweils zu den Arbeitsschwerpunkten Antirassismus / Antiimperialismus und Antifaschismus. Ziel ist es hierbei, eine langfristige und lokale Praxis zu entwickeln und hier zu etablieren, die gesamtgesellschaftliche Entwicklungen aufgreift und auf die lokalen Gegebenheiten überträgt und anpasst.

Grundlagen unserer Arbeit

Als Antifaschist*innen verstehen wir uns als antikapitalistisch und klassenkämpferisch. Ziel unserer Arbeit ist es, antifaschistische und antirassistische Kämpfe hier lokal in unseren Kiezen zu führen. Als Antifaschist*innen kämpfen wir gegen Imperialismus und vertreten eine klare Haltung gegen  neokoloniale Ausbeutung und Kolonialismus sowie die Unterdrückung von Menschen aufgrund von Religion, Geschlecht oder Hauptfarbe.  Inhaltlich orientieren wir uns im Groben am Selbstverständnis von Hände weg vom Wedding.


Schwerpunkte


Aktiv werden!

Wenn ihr Lust habt, gegen den gesellschaftlichen Rechtsruck aktiv zu werden und euch gegen Unterdrückung, Krieg und Imperialismus zu organisieren, laden wir euch gerne zum Offenen Antifaschistischen und Antirassistischen Netzwerk ins Kiezhaus Agnes Reinhold ein. Wir treffen uns aktuell wöchentlich, jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat ab 18:30 Uhr im InterBüro (Genter Straße 60) und alle zwei Monate zu einer Vollversammlung um über unsere Praxis zu sprechen und zu diskutieren.