Offenes Netzwerk

Aktiv werden gegen Krieg, Militarismus und Rechtsruck

Der Krieg in der Ukraine eskaliert immer weiter und ein baldiges Ende ist nicht in Sicht. Milliardensummen für die Bundeswehr oder Waffen an die Ukraine sind ein Schlag ins Gesicht der Friedensproteste weltweit.

Was wir jetzt brauchen ist eine internationale Antikriegsbewegung in Solidarität mit den unterdrückten und ausgebeuteten Klassen in der Ukraine, in Russland und weltweit. Ihren Kriegen und Großmachtfantasien erteilen wir eine Absage! Was wir brauchen ist eine unabhängige, klassenkämpferische Friedensbewegung und keine die im Interesse des Kapitals, der NATO oder Oligarchien agiert!

Wir werden der Kriegstreiberei nicht ohnmächtig zusehen, sondern uns aktiv gemeinsam dagegen organisieren. Wenn ihr selbst aktiv gegen den Krieg und Militarismus werden wollt, dann laden wir euch herzlich ein zum offenen antifaschistischen und antirassistischen Netzwerk Wedding. Gemeinsam organisieren und kämpfen wir konsequent gegen Rassismus, Krieg und Kapital in Solidarität mit den Betroffenen dieser unterdrückerischen Politik hier und weltweit. Werdet jetzt aktiv gegen Krieg und Militarismus.

Kontakt


Aktuelles


Was ist das offene Netzwerk?

Das offene Antifaschistische und Antirassistische Netzwerk Wedding ist ein offenes Treffen der Stadtteilorganisierung Hände weg vom Wedding und bietet die Möglichkeit, auch bei wechselnden Kapazitäten schnell und unkompliziert in eine antirassistische, antifaschistische und antiimperialistischen Praxis mit einzusteigen, sich mit anderen Aktivisten zu vernetzten und gemeinsam Projekte auf die Beine zu stellen.

Zurzeit arbeiten wir aufgeteilt in zwei Arbeitsgruppen jeweils zu den Arbeitsschwerpunkten Antirassismus / Antiimperialismus und Antifaschismus. Ziel ist es hierbei, eine langfristige und lokale Praxis zu entwickeln und hier zu etablieren, die gesamtgesellschaftliche Entwicklungen aufgreift und auf die lokalen Gegebenheiten überträgt und anpasst.

Grundlagen unserer Arbeit

Als Antifaschist*innen verstehen wir uns als antikapitalistisch und klassenkämpferisch. Ziel unserer Arbeit ist es, antifaschistische und antirassistische Kämpfe hier lokal in unseren Kiezen zu führen. Als Antifaschist*innen kämpfen wir gegen Imperialismus und vertreten eine klare Haltung gegen  neokoloniale Ausbeutung und Kolonialismus sowie die Unterdrückung von Menschen aufgrund von Religion, Geschlecht oder Hauptfarbe.  Inhaltlich orientieren wir uns im Groben am Selbstverständnis von Hände weg vom Wedding.


Schwerpunkte


Aktiv werden!

Wenn ihr Lust habt, gegen den gesellschaftlichen Rechtsruck aktiv zu werden und euch gegen Unterdrückung, Krieg und Imperialismus zu organisieren, laden wir euch gerne zum Offenen Antifaschistischen und Antirassistischen Netzwerk ins Kiezhaus Agnes Reinhold ein. Wir treffen uns aktuell wöchentlich, jeden Donnerstag ab 18:30 Uhr im InterBüro (Genter Straße 60) und alle zwei Monate zu einer Vollversammlung um über unsere Praxis zu sprechen und zu diskutieren.