Gedenkpolitik


Erinnern heißt kämpfen bedeutet für uns aktive Gedenkpolitik zu machen. Denn Geschichte wird gemacht und es ist unsere Verantwortung, unsere Geschichte nicht den Reaktionären und den Herrschenden zu überlassen. Wir wollen uns der Geschichte der Arbeiter*innenbewegung bewusst werden, um sie in Erinnerung zu behalten und um aus ihr zu lernen. Und wir dürfen die Geschichtsschreibung nicht jenen politischen Gegner*innen überlassen, die die Momente von politischen und materiellen Erfolgen der Arbeiter*innenkämpfe antikommunistisch oder als „extremistisch“ verunglimpfen.

Es liegt an uns, linke Geschichte, ihre Erfolge, Widersprüche und Niederlagen aufzuarbeiten und daraus Erkenntnisse zu ziehen, wie es besser gemacht werden muss.

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